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Wie kann man auf Twitter allen Followern eine Direktnachricht senden?


Twitter-Tool für automatisches Versenden von Direktnachrichten

Über die Funktion der „Direktnachricht“ hat man auf Twitter Zugang zum persönlichen Postfach eines jeden Followers.
Im Gegensatz zum einzelnen Tweet, der häufiger in der Masse der anderen Nachrichten untergeht, erreicht die Direktnachricht mit großer Sicherheit den Adressaten. Das macht die Twitter-Direktnachricht zu einem sehr effektiven Werbemittel. Es ist allerdings sehr mühsan, dutzende oder gar hunderte Direktnachrichten per Hand zu versenden. Sehr viel schneller geht es mit einem Tool zum automatischen Versenden von Direktnachrichten auf Twitter. Eine solche Funktion bietet der „Tweet Adder“, das bekannte Twitter Tool der Profis. Es bietet die perfekte Lösung, man muss nur einmal eine knackige Werbenachricht formulieren, in die Sendemaske des Tweet Adders eingeben und abspeichern. Abschließend kann man den Zeitintervall zwischen den einzelnen Sendungeen und die Zahl der Empfänger auswählen. Dann muss man nur noch mit einem Klick die massenhafte Versendung von Direknachrichten starten – den Rest erledigt der Tweet Adder. Wer möchte, kann 250 Follower innerhalb weniger Minuten über ein bestimmtes Produkte oder eine Dienstleistung informieren. Selbstverständlich kann man auf diese Art auch Affiliate-Links versenden und nette Verkaufsprovisionen verdienen.

30.000 Follower über Nacht – Woher stammen die Twitter Follower der FDP und der Süddeutschen Zeitung?


In den letzten Wochen sorgte zunächst eine wundersame Vermehrung der Twitter Follower der FDP für Aufregung, jetzt erwischte es auch die Süddeutsche Zeitung. Binnen kürzester Zeit schlossen sich 30.000 neue Follower dem Twitter-Account der SZ an. Was war passiert? Hatte die SZ einige sensationelle Tweets abgesetzt und so die Herzen der Twitter-Nutzer gewonnen, oder hatte sich die Tageszeitung einfach ein paar Twitter Follower gekauft?

Ein Blick auf die neuen Follower zeigte, dass es sich um Fakes aus Asien handelte, die ein ein gemeinsames Interesse an Schönheitschirurgie teilen. Das ist sicher nicht die Zielgruppe der SZ, die glaubhaft alle Gerüchte um Manipulation und Followerkauf dementierte. Des Weiteren darf man davon ausgehen, dass Asiaten kein besonderes Interesse an deutschen Tageszeitungen hegen – und falls doch, werden sie diese Vorliebe nicht alle auf einen Schlag entdecken.

Was steckt hinter dem Followerzuwachs?

Twitter Follower werden mittlerweile zu Tausenden auf eBay für ein paar Euro angeboten, jeder kann sie kaufen und auf einen frei wählbaren Account leiten. Das Passwort des Accounts wird dazu nicht benötigt. Damit ist der Manipulation von Followerzahlen Tür und Tor geöffnet. Die Betroffenen solcher Manipulationen müssen sich dann öffentlich rechtfertigen und ihre „Unschuld“ beweisen, was natürlich nicht so ohne Weiteres möglich ist. Das kann zu einem echten Imageschaden führen. Vom Followerkauf über eBay kann man nur abraten, dort werden vorwiegend ausländische Fake-Follower angeboten.

Gekaufte Twitter Follower – Alles Fake?

Es wäre falsch, aufgrund einzelner Manipulationen den Followerkauf grundsätzlich zu verdammen. Es ist auch nicht so, dass man lediglich ausländische Fakes und Bots bekommt, wenn man Twitter Follower kauft. Es gibt längst seriöse Vermittler für den schnellen Aufbau von Twitter Followern, Facebook Fans und Google+ Klicks. Auf Fanslave kann man beispielsweise eine Werbeanzeige schalten, die so lange online bleibt, bis die gewünschte Anzahl echter Twitter Follower vermittelt wurde. Die Follower können schon im Vorfeld nach Land, Alter, Geschlecht,Sprache und Mindestanzahl eigener Follwer gefiltert werden. Dadurch bekommen die Kunde tatsächlich reale, deutsche Follower für ihren Twitter-Account.

Hacker-Angriff auf Twitter


Dieser Tage sorgt ein groß angelegter Hacker-Angriff für Aufregung in der Twitter-Welt. Wie der Twitter-Sicherheitsdirektor Bob Lord auf seinem Blog berichtete, ist das soziale Netzwerk kürzlich ins Visier von Cyber-Kriminellen geraten. Schätzungen zufolge wurden bis zu 250.000 Twitter-Accounts ausspioniert, die Hacker sollen sich wichtige Nutzerdaten, wie E-Mail-Adressen, Nutzernamen und Passwörter beschafft haben.
Der Sicherheitschef sprach von einem ausgefeilten Angriff durch Profis. Twitter hat sofort reagiert und die Zugänge der betroffenen Accounts deaktiviert. Die gehackten User haben zwischenzeitlich eine Mail von Twitter mit der Bitte erhalten, umgehend ein neues Passwort auszuwählen. Danach haben sie wieder die volle Kontrolle über ihren Account.
Wer hinter der Hacker-Attacke steckt und welche Ziele er verfolgt, ist bislang völlig unklar. Der Angriff auf Twitter ist aber keine Einzelfall zuletzt waren das Wall Street Journal und die New York Times zur Zielscheibe der Hacker geworden.

Twitter führt Tweet-Archiv ein


Die Kommunikationsplattform Twitter stellte seinen Nutzern bislang nur ein begrenztes „Archiv“ zur Verfügung. Wer in seinen alten Tweets stöbern wollte, konnte maximal die letzten 3200 Kurznachrichten noch mal abrufen, mehr gab es nicht mehr zu sehen. Jetzt hat die Plattform angekündigt, im Kürze jedem Nutzer ein umfassendes Archiv zur Verfügung zu stellen. Bald soll jeder per Download einen Blick in seine gesamte Twitter-Historie werfen können. Das Archiv wird aus einer Datei bestehen, die man im Browser oder in einer Excel-Datei öffnen kann und alle jemals gesendeten Tweets und Retweets enthalten.
Die Nutzer können die Aufzeichnungen gezielt nach Hashtags, Nutzernamen, Keywords, Phrasen oder Monaten durchsuchen.
Dank des 140-Zeichen-Limits sollen beispielsweise 65.000 Tweets in eine 16 MB kleine Datei passen.

Schrittweise Einführung des neuen Twitter-Archivs

Bislang können nur wenige Nutzer, die Englisch als Hauptsprache gewählt haben, das neue persönliche Twitter-Archiv anfordern. Die Funktion befindet sich ganz unten im Bereich „Persönliche Einstellungen“. Mit einem Klick auf den Button können sie ihr Archiv bestellen, Twitter informiert den Nutzer dann per Mail, sobald das gewünschte Tweet-Archiv bereit steht. Bis alle Nutzer Zugriff auf ihre Twitter-Historie nehmen können, wird es noch einige Wochen und Monate dauern.

Amüsanter Blick in die eigene Twitter-Vergangenheit

Für viele Nutzer wird das neue Twitter-Archiv zu einer unterhaltsamen Reise in die Vergangenheit werden. Wie lautete der erste Tweet, welcher Fehler hat man am Anfang gemacht und wie haben sich Freundschaften und Diskussionen entwickelt? Das alles wird man künftig noch ein mal anschauen können.
Die Idee mit dem Twitter-Archiv ist nicht neu. Die US-Kongressbibliothek hat angeblich bereits alle jemals versandten Tweets archiviert. Die Daten soll sie direkt von Twitter bekommen haben. Das Archiv ist allerdings nicht öffentlich zugänglich.